In der Schweiz sollen alle Mädchen zwischen 11 und 14 Jahren gegen Gebärmutterhalskrebs geimpft werden. Das ist das Ziel von neuen, kantonalen Impfprogrammen. Doch nun wird Kritik laut. Der Nutzen der Impfung sei noch zu wenig belegt, sagen Experten, und die Impfprogramme daher verfrüht.
Dieser Beitrag wurde geschrieben von am Mittwoch, 27. Februar 2008 um 11:15 und eingeordnet unter forschung, gesundheit, medizin, mensch, politik. Du kannst den Antworten zu diesem Eintrag mit Hilfe des RSS-2.0-Feeds folgen.
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